Beziehung, Partnerschaft, Ehe, Familie, Schule und Erziehung   -   Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen   -   Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung   -   Arbeit und Freizeit   -   Spiritualität, Sinn, Suche und Wege  -   hier:  12Das Schweige Spiel
 

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Partnerschaft 

Wie geht das ? - 12

  

Das Schweige-Spiel

Ich habe was auf dem Herzen!

 

Ich möchte
es bitte
mit dir
zusammen
gerne mal so
probieren:
"schweige-
spielend"

                  

SCHWEIGEN! - So was!
Ich habe also etwas auf dem Herzen - und will spielen - und soll schweigen? - Zu was soll denn das gut sein?

Auf einem festgetretenen, harten Boden, kann kaum was wachsen. Deshalb wird der Boden geöffnet, locker gemacht  (gepflügt, geeggt usw.) , bevor gesät wird. Dann ist es eine Freude, dem Pflanzenwachstum zuzuschauen.

Aha - und SCHWEIGEN ?

SCHWEIGEN
gibt die Erlaubnis
zum Zuhören ! 
Ich muss nicht antworten, ich muss mir nichts einfallen lassen, ich muss mich nicht verteidigen,
ich muss mich nicht rechtfertigen ..... . Ich darf für mich sorgen, es mir bequem machen - und "zuhören".
 
SCHWEIGEN
gibt die Erlaubnis
zum Hinschauen !
Weil es mir ja leichter gemacht ist (ein Teil meiner sonst selbstverständlichen Herausforderung, zu hören und zu sprechen, ist mir abgenommen - ich brauche nur zu hören und darf schweigen), kann ich auch mehr von meiner Aufmerksamkeit in die Augen schicken und den Partner anschauen, mehr von ihm sehen - Mimik und Gestik und Gesichtsausdruck usw.
 
SCHWEIGEN
gibt die Erlaubnis
 
zum Nachfühlen und Einfühlen !
Wie's dem anderen geht, wie's für ihn ist, wie's ihn bewegt ... 
 
SCHWEIGEN
gibt die Erlaubnis,
 
mich zu spüren !
Wie ich immer wieder auf Inhalte, die der Partner sagt, "re-agiere", mit Gefühlen von Verständnis oder Ärger (z.B. innerlich: "stimmt ja gar nicht!" usw.) oder Wut und - und - und -. 
Und SCHWEIGEN
gibt auch die Erlaubnis,
 
dass all diese eigenen Gefühle aus meinem Reagieren, so, wie sie gekommen sind, auch wieder gehen dürfen.
SCHWEIGEN
gibt 'in diesem Spiel' die Erlaubnis,
 
mit meiner Aufmerksamkeit ganz beim Partner zu sein - und damit  "die Wahrheit, die Wirklichkeit, die Erlebnismöglichkeit, die Sichtweise .. , so wie sie jetzt für den anderen gilt", ein bisschen kennen-zu-lernen, vielleicht auch, mir vorstellen zu können, wie es ist, wenn man die Inhalte so sieht, so erlebt, mich einzufühlen und vielleicht dann auch im eigenen Körper ähnliche Gefühle zu spüren, wie ich sie jetzt beim anderen wahrnehme.
 
SCHWEIGEN
gibt also hier die Erlaubnis,
 
und bietet eine Möglichkeit an, den anderen in "seiner" Wirklichkeit, wie sie jetzt ist,  zu verstehen. 
Und erst 'VERSTEHEN' macht wirkungsvolles Handeln für mich und andere möglich
(z.B. Anteil nehmen, Miteinander, helfen, bewältigen, verändern, vielleicht auch nur so lassen, annehmen und bestätigen, vielleicht auch schweigen und da sein, vielleicht auch überprüfen des eigenen Standortes und der eigenen Art, mich auszudrücken, zu handeln und mich zu verhalten usw.)

Das ist ja spannend! - Danach ist also in diesem Spiel SCHWEIGEN ein, ja - wie soll ich sagen, ein Reichtum, ein Schatz, ein Gewinn, etwas Wertvolles?

Ja, genau !
Das "gute, in mir gegründete SCHWEIGEN" hat noch viele, wunderbare Möglichkeiten - z.B. auch das Schweigen
der Gedanken, mehr Ruhe und Klarheit zu finden .... - doch das nur am Rande.

Ich bin sehr beeindruckt! - Weil, so sehe ich das SCHWEIGEN eigentlich das erste Mal: Als eine zusätzliche Möglichkeit und Quelle für mich und das Miteinander. 
Doch zurück zum Spiel: Wie geht das nun, dieses SCHWEIGE-SPIEL?

Lass mich noch kurz etwas sagen, was mir gerade einfällt: SPIEL ! 
Ein Spiel ist in sich selbst absichtslos. Vielleicht gibt es ein paar Regeln, sozusagen als Begrenzungen und Sicherungen für den gemeinsamen Spielplatz.
In erster Linie macht es aber Freude, ein leichtes Herz und Lachen, "miteinander" zu spielen, das Spiel und den Verlauf mit zu gestalten.

Ja, es ist wohltuend, so verstehe ich das nun, den Freiraum zu spüren, dass kein bestimmtes Ergebnis erreicht werden 'muss', dass nicht bestimmte Sachen geklärt werden 'müssen', dass ich mich nicht zusammennehmen 'muss', dass ich einfach frank und frei und frisch von der Leber weg sagen und erzählen darf, was mich bewegt, meine Gefühle, meine Freuden - und genauso mein Wehtun, meine Hoffnungen, meine Bedürfnisse und meine Befürchtungen usw.
Ich darf einfach so sein, wie ich jetzt bin!
Und ich darf aus dem Spiel für mich das mitnehmen, was für mich stimmt: Freude - oder Lachen - oder Erkenntnisse - oder neue Vorsätze - oder - oder - oder .

Ja - "spielen":  Lachen - Leichtigkeit - und Lassen. Einfach zur "Freude".
Mit dem Vorsatz: "Ich bin offen und neugierig!"  
Aber jetzt die Spielregeln:

SPIELREGELN

  1. Beide vereinbaren, das SCHWEIGE-SPIEL zu spielen. 
Wichtig dabei ist, dass es "beiden" mit sich selbst und mit dem anderen "gut geht". Sonst ist es besser, so lange zu warten, bis die Voraussetzungen wieder da sind.
 
  2. Zeitpunkt des Beginns:  - jederzeit -
Schön ist es, dafür ein bestimmtes Tagesereignis zu nehmen z.B. das morgendliche, gemeinsame Aufwachen oder den Zeitpunkt der Ankunft, wenn einer zum anderen kommt, vielleicht auch ein gemeinsamer Spaziergang usw.
 
  3. Schon das "Guten Morgen!" oder die Begrüßung, passieren schweigend.
 
  4. Beide vereinbaren "schweigend" (aufmerksam und respektvoll - so gut, wie's jeder kann - und natürlich lachend - es ist und bleibt ein SPIEL), wie's weitergeht und wann die erste Redezeit beginnen soll.
 
  5. Dann legen beide "schweigend" fest, wer als erster reden und erzählen darf.
 
  6. Es ist sehr wertvoll und hilfreich, wenn jeder der Beteiligten bereits vor Spielbeginn auf einem "SPICK-ZETTEL" sich ein paar Stichpunkte zu den Themen / Punkten / Erlebnissen / Gefühlen usw. notiert, zu denen er etwas von sich erzählen möchte. Denn die "eigene Redezeit" ist nur dafür vorgesehen, dass jeder davon erzählt, was ihn bewegt, was er also bereits in dieses SCHWEIGE-SPIEL, "mitgebracht" hat. 
ACHTUNG: Es darf nicht auf den Inhalt desjenigen geantwortet werden, der vorher geredet hat -
oder dazu nachgefragt oder dazu argumentiert werden etc.
 
  7. Bis zum Beginn der ersten Redezeit darf "schweigend" alles gemacht werden, was für "beide" schön und angenehm ist (es ist ja ein "gemeinsames" Spiel) - z.B. trommeln, summen, Mensch-ärgere-dich-nicht, Schach, massieren, streicheln, Zärtlichkeiten, Liebkosungen, Musik, Töne, Klänge, Bewegung, Neues probieren (vielleicht Rhythmus mit dem Löffel auf dem Holzbrett) und - und - und - (Fantasie, Probierlust und die Kobolde der Neugierde dürfen sich entfalten - so, dass es beiden damit gut geht).
 
  8. BESONDERHEIT: Für den Tag des SCHWEIGE-SPIELS soll ganz bewusst aus dem Reigen der vielen Möglichkeiten des Miteinander-seins (Nr.7) - vorher und nachher - die sexuelle Begegnung ausgespart werden ("die" ein andermal: vielleicht spielerisch auch mal ohne Worte, vielleicht nur mit Tönen - mh, ah usw. -, mit Spüren, Sehen und Hören ...). Das Gehörte und Gesagte wollen Zeit haben, um noch da sein zu dürfen, um verarbeitet zu werden, um Nachklingen zu dürfen. Vielleicht wollen auch neue Ideen aufsteigen, neue Möglichkeiten ins Bewusstsein kommen. - Das braucht jetzt "ZEIT LASSEN" - damit es fruchtbar werden kann.
 
  9. Und dann beginnt die REDEZEIT des ersten.
Der Redende darf alles erzählen, alles Schöne, was ihn bewegt, ihm Freude bereitet - und alles Dunkle, was ihn drückt, bedrückt, vielleicht ängstigt.
Er darf laut oder leise sein - wie's für ihn eben stimmt. Er darf (wenn's sein muss) den anderen
beschuldigen und anklagen - oder er darf ihn (toll!!) auch loben - und er darf von "sich" reden (da sind die eigenen Gefühle recht intensiv zu spüren - und es wirkt nicht verletzend auf den anderen). Er darf seine geheimsten Wünsche und Hoffnungen und Fantasien ausdrücken,  wenn er mag - alles,  so wie's gerade  daherkommt  - so wie's für den Redenden stimmt.
Er darf auch Gefühlen  (die beim Reden entstehen)  innerlich nach-spüren, nach-gehen, sie  redend und erzählend erkunden,  was  da  alles im Augenblick  dahinter erkennbar wird. 
Der Redende darf es also laufen lassen, so, wie's gerade kommt  !
 
10. Und der Zuhörende darf schweigen - und mit der Aufmerksamkeit  ganz beim Redenden sein, darf einsteigen in die Welt des Redenden, darf die Wirklichkeit des Redenden - so wie sie JETZT im Moment da ist - miterleben, darf sich einfühlen in die Wahrheit des Redenden - so wie sie JETZT im Moment für ihn da ist. DER ZUHÖRENDE DARF SICH EINFUHLEN UND VERSTEHEN Und der Zuhörende darf eigenen  Gefühlen (von z.B. Freude, Stolz, Ärger, Groll, Widerspruch, Rechtfertigung, Bewertung usw.) immer wieder die Erlaubnis geben,   so, wie diese Gefühle und Gedanken gekommen sind,  so auch wieder zu gehen - vorbeizuziehen - wie Wolken am Himmel,  die kurzfristig die Sonne verdecken und dann, vom Wind bewegt, weiterziehen. . . .  - Und es wird wieder hell und warm.
Der Zuhörende  darf sich immer wieder vergegenwärtigen (vielleicht  auch mit den Gefühlen von Respekt, Güte und Wohlwollen): "Es ist deine Wirklichkeit - jetzt!"
 
11. Was der Redende erzählt, worüber er sich freut oder worunter er leidet  - was ihn berührt - "ist (seine) Wirklichkeit - jetzt!" So, wie er die Wirklichkeit  jetzt sieht, versteht, erlebt, fühlt. 
Er nützt alle ihm "jetzt" zur  Verfügung stehenden eigenen Erfahrungen und Informationen (aus "seiner" Vergangenheit), um damit neue Eindrücke zu bewerten und daraus dann "seine Wirklichkeit - jetzt"    zu bilden und dann entsprechend zu reagieren und zu handeln - oder auch nicht  zu handeln.
JEDER TUT IN JEDEM AUGENBLICK SEIN BESTES !
Auch der Redende.
Er versucht alles so gut zu be-greifen, zu verstehen, einzuordnen in seine Erfahrungswelt, wie er nur kann !
"Es ist die Wirklichkeit des Redenden - jetzt !" 
Und "DIESE WIRKLICHKEIT" will verstanden sein! 
Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Zuhörende (früher) was anderes gesagt oder gemeint hat - oder das aus seiner Sicht (des Zuhörenden) ganz anders bewerten würde oder meint, dass da doch ganz andere Möglichkeiten auf der Hand liegen usw. Für ihn, den Zuhörenden, nicht so für den Redenden! Nicht in diesem Augenblick l Der Zuhörende trinkt also ganz offen und aufmerksam das, was ihm der Redende vertrauensvoll
schenkt (Worte, Gestik, Gefühle usw.) - und spürt, wie das ist - und versteht!
 
12. Und der Redende darf reden und erzählen, solange er möchte, bis er selbst seine Redezeit beschließt, vielleicht mit der Bemerkung: "Jetzt bin ich zu Ende - jetzt kehre ich in das Schweigen zurück - danke für dein aufmerksames Zuhören!"
 
13. Pause! -  vielleicht 1/2 - 1 Stunde - "schweigend".
Vielleicht Kaffee trinken, vielleicht spazieren gehen. Wertvoll und wohltuend ist es, wenn jeder diese Zeit alleine verbringt. 
Und diese Zeit bietet die Gelegenheit, das eigene Unbewusste zu bitten, gewonnene
Erkenntnisse, alles - was für mich wichtig und wertvoll ist, zu übernehmen, in der für mich bestmöglichen Weise zu ordnen, so dass ich sie dann jederzeit und ganz von selbst zur Verfügung habe, wenn sie für mich wichtig sind (und was im einzelnen wichtig und wertvoll ist, brauche ich nicht zu benennen - das übernimmt alles mein Unbewusstes für mich !).
Außerdem kann ich mein Unbewusstes bitten, wichtige Eindrücke, Gedanken und Gefühle, worüber noch nachgedacht werden will (auch die weiß das Unbewusste - und ich brauche sie nicht speziell zu erinnern und zu benennen) ebenfalls zu übernehmen, für mich in bestmöglicher Weise zu ordnen und sie dann wieder ins Bewusstsein zu schicken, wenn Ort und Zeit dazu da sind, mich damit auseinander zusetzen.
Und damit kann ich das Gesprochene, Gehörte, Gefühlte, Verstandene loslassen, kann den inneren Raum wieder leer werden lassen für Neues!
 
14. Nach der Pause
darf derjenige, der vorher Zuhörer war nun zum Redenden werden.
Beim Reden und Erzählen nicht auf das vorher Gehörte antworten !!!
Jetzt ist Gelegenheit, das Eigene, in das Schweigen "mitgebrachte" Erleben, Fühlen, Spüren, Hoffen, Sehnen usw. zu erzählen. - vgl. Nr.9
 
15. Und der Teil, der vorher geredet hat, wird jetzt zum Zuhörer und jetzt darf "er" in die Wirklichkeit des anderen hinübergehen, sich da hinein-hören, hinein-schauen, hinein-spüren - nun darf er als Zuhörer die "Wahrheit des anderen - jetzt" verstehen. - vgl. Nr.10 + 11 -
 
16. Und wenn derjenige, der nun redet und erzählt, laut oder leise, die eigenen Gefühle schildernd oder anklagend - ganz wie's für ihn stimmt - wenn dieser Redende seinerseits spürt, dass er nun für den Moment alles gesagt und erzählt hat, was jetzt wichtig ist, was jetzt da ist, dann kann auch er für sich entscheiden, seine Redezeit zu beschließen. Vielleicht auch mit der Bemerkung: "Jetzt bin ich zu Ende - jetzt kehre ich auch in das Schweigen zurück - danke dir, für dein aufmerksames Zuhören!" - vgl. Nr.12 -  
 
17. P a u s e ! - wie Nr.13 -  "Ist wichtig!"
 
18. Wenn beide getrennt wohnen, ist es jetzt ein guter Zeitpunkt, auseinander zu gehen - jeder mit einem ganz herzlich (schweigend) ausgedrückten "Dankeschön" für das Vertrauen und die Offenheit, für die Bereitschaft, von der eigenen Wirklichkeit zu erzählen und in die andere Wirklichkeit einzutauchen, sie nachzufühlen und zu verstehen.
 
19. Und wenn beide zusammen leben, sollte dieses abschließende "Dankeschön" - wie Nr.18 - auch kommen! -
Und danach nach gemeinsamem Geschmack (vielleicht weiter schweigen, gemeinsam oder alleine - oder ..).
20. Es ist gut, für das Gehörte und Gesprochene "TABU" zu vereinbaren (darüber darf nachträglich nicht gesprochen werden). 
Aber: "Das Gehörte und Gesprochene darf in mir wirken, darf mich inspirieren!"
 
21. Nachbereitung:       
-  kann  vereinbart  werden   -
Sie sollte frühestens einen Tag, besser noch, einige Tage nach dem SCHWEIGE-SPIEL  gemacht werden - und zwar in der Weise, dass jeder dem anderen erzählt, welche Erkenntnisse, neuen Möglichkeiten, neuen Vorsätze usw. "er für sich" aus dem Spiel gewonnen hat, geschenkt bekommen hat. Erst erzählt der eine - dabei schweigt und hört der andere. Dann erzählt der andere - dabei schweigt und hört der eine.
 
22. Wertvoll ist es, auch bei der Nachbereitung für das Gehörte und Gesprochene "TABU" zu vereinbaren (darüber darf nachträglich nicht gesprochen werden - die Inhalte dürfen so stehen bleiben).
Aber:  "Das Gehörte und Gesprochene darf in mir wirken, darf mich inspirieren!"
Auf diese Weise werden die entdeckten und erkannten Schätze vor dem "Zer-redet-werden" geschützt.
 
23. Und dann darf jeder neugierig sein, wie's ihm künftig mit den selbst erzählten und auch mit den gehörten Inhalten geht  - ob sich da vielleicht irgendwann - vielleicht erst nach Wochen - oder auch Monaten - ganz plötzlich - wie von selbst - neue, zusätzliche Möglichkeiten oder Sichtweisen oder - oder - oder - auftun, vielleicht auch ... 

Das ist richtig spannend, wie du das erklärst - und es macht mir Appetit, dieses Spiel zu spielen, neugierig zu sein, auf Entdeckungsreise zu gehen, aufmerksam zu sein und mich überraschen zu lassen.
Pahhhh - einfach offen - und schauen, was passiert. 
Ich habe das Gefühl, dass mit diesem SCHWEIGE-SPIEL nicht nur Lust und Freude verbunden sind, andere Möglichkeiten des Miteinander-umgehens zu probieren und zu entdecken, neue Eindrücke zu gewinnen, sich auf das Ungewohnte und Unbekannte einzulassen, sondern zusätzlich und wie von selbst passieren: reden, sich öffnen und sich zeigen, zuhören und verstehen.
Es wächst Vertrauen und Miteinander-vertraut-werden!

Schön! - 
Und - dieses Spiel darf sich verändern, darf zu deinem (euerem) ganz persönlichen
Spiel werden - immer wieder neu, immer wieder intensiv, immer wieder überraschend - und es darf wirken, dass auch der Alltag immer mehr zu einem (verantwortungs-bewussten) Spiel wird, zu einem leichten, fröhlichen, aufmerksamen Teilnehmen an und Staunen über all das Wunderbare, das da ist - und wie es wird und sich entwickelt und sich verändert. Und ich darf dabei sein und es wahrnehmen - mitten drin, ein Teil des Ganzen. 
Und alles ist auf das Schöne hin angelegt, hat alles bereits in sich, will nur den Boden, wo es sein darf, wie es ist.

 


vorgestellt ab 10.04.12  
(20.06.09, 24.05.07)
  +  ALLTAG / Newsletter Nr.82 v. 24.05.07    Etwas, was wir können sollen, müssen wir zuerst kennen lernen und dann einüben. - Besonders wichtig ist, um eine gute und erfolgreiche Kommunikation zu lernen, das 'zuhören', also während der andere redet, mit der ganzen Aufmerksamkeit bei ihm zu sein, sich einzufühlen, mitzufühlen, zu verstehen - ohne etwas zu sagen oder sagen zu müssen. - Es ist nicht nur interessant und macht Spaß - es hilft auch sehr, dieses Schweige-Spiel.

vorgestellt ab 07.01.06  Ich habe was auf dem Herzen - oder auch nur - ich möchte gerne eigenes Erleben, Denken und Fühlen, eigene Vorstellungen, Hoffnungen, Sehnsüchte usw. aussprechen, mit meinen Worten beschreiben und so mir selbst klarer werden und das ganze mit Dir (dem Gegenüber) teilen. - Unterstützt achtsamer und anteilnehmender Kommunikation!
 

siehe auch:   MOSAIK / Gewaltfr.Kommunikation       MOSAIK / Erzählen       MOSAIK / Kommunikation 
 

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