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Partnerschaft 

Wie geht das ? - 11

  

Streit
Inhalt:

 

 

Streit 1

 

 ... aber wir lieben uns doch - wieso dann "Streit" ?

Weil beide nicht loslassen!

Und es geht meistens so entsetzlich schnell!

Genau!

Was ist zu tun?

Wer's zuerst merkt, steigt bewusst aus:
"Ich lasse los!  -  Bitte entschuldige!  -  Bitte lass du auch los!" 

Aha - was bewirkt das ?

Ohne dass es besonders gesagt werden muss, ist darin eingeschlossen die Bitte, Zeit und Raum zu bekommen, um zur Sache Abstand gewinnen zu können, um bei mir nach-spüren zu können, wo ich nicht loslassen konnte, um dann den Weg "loslassen - einladen - werben - bitten - loslassen" gehen zu können.

Und JEDER, der am Streit beteiligt ist, hat Anlass, sich beim anderen zu entschuldigen, denn hinter dem Streit stecken ERWARTUNGEN, FORDERUNGEN, DRUCK usw., also all das, womit ich dem Partner meine Nicht-Achtung, meinen Nicht-Respekt hinschleudere. 

Richtig! - Und damit entlaste ich mich auf seine Kosten.
Statt meinen Gefühlen nach-zu-gehen und zu ihnen zu stehen und sie auch selbst auszuleben, greife ich den Partner an und verletze ihn.

Also wenn's passiert: "Bitte entschuldige!" - Das heißt dann: "Ich erkenne und bedauere meine Unaufmerksamkeit - unabhängig vom Inhalt!" 

Und "Bitte entschuldige!" baut auch Brücken zueinander. 
Brücken der Verständigung, Brücken zum "lassen - loslassen - einladen - werben - bitten - loslassen - lassen", Brücken, dass die Liebe wieder leben kann. 

 

 

 

Streit 2

Schrei nach Klarheit

 

Streit - soll ein Schrei nach Klarheit sein? 

Genau!

Ja muss es denn immer so laut - und heftig - und kränkend - und verletzend sein? 

Wenn der "leise Schrei der Seele" nicht beachtet wird, kann es zu einem "lauten Schrei des Körpers" kommen - z.B. auch mit der Stimme in einem Streit.

Was ist ein "leiser Schrei der Seele"? - Klingt romantisch, aber sagt mir nichts. 

Das kann z.B. sein ein "ungutes Gefühl" oder ein "körperliches Unwohl-fühlen".

Und was weiter? - Das ist lästig! - Da schaue ich, dass ich das so schnell wie möglich wieder wegkriege. - Das auch noch besonders "beachten" - na, Dankeschön! 

Kennst du das, dass es mit deinem Partner plötzlich und wegen irgendeiner Nichtigkeit einen Riesen-Streit gibt?

Und ob ich das kenne! - Wo man sich dann hinterher sagt: "Aber das - wegen dieser Kleinigkeit, ja Nichtigkeit? Das war's ja gar nicht wert, so heftig aufeinander loszugehen!" 

Ja - genau! 
Und - kennst du das auch, dass du Beschwerden an einer Körperstelle hast - und die werden
behandelt und behoben. Und nach einer Zeit kommen die gleichen Beschwerden wieder - oder es kommt auch ein anderes Krankheitsbild - wird wieder behandelt und behoben. Und nach einer Zeit kommen wieder Beschwerden - was ähnliches, oder vielleicht auch scheinbar ganz was anderes z.B. ein gebrochenes Bein oder ein Geschwür usw.

Natürlich kenne ich das auch! Aber - da hat doch nun das eine wirklich nichts mit dem anderen zu tun - oder? 

Nichts ?

Wo gäbe es da denn die Verbindung, die Gemeinsamkeit? 

Ganz einfach: 
"In
dir!" - Immer wieder bist du es, der "betroffen" ist.

Das ist richtig - und ärgerlich zugleich! - Außerdem zeigt es, dass sich die Ärzte auch nicht die Mühe machen, die man eigentlich erwarten könnte. 

Ja - ich kann diese Sichtweise verstehen.
Aber, wenn du "betroffen" bist - sollte das nicht vielleicht sogar
"Betroffenheit"  bewirken, verursachen, auslösen?

Du meinst ein "Aufhorchen", ein "Aufschauen", ein "Stehen bleiben und mich neu orientieren", ein "Wahrnehmen, was mache ich gerade mit mir, verbunden mit der Frage: Tut mir das gut?", also eine Art Standortbestimmung? - Vielleicht wie es der Wanderer macht, wenn er in schwierigem Gelände unterwegs ist - mit Kompass und Karte. - Meinst du das mit "Betroffenheit"? 

Ja, genau!  -  Und als Wanderer im Leben den jetzigen Standort bestimmen und überprüfen - und neu festlegen, wie es weitergehen soll, ob unverändert in der bisherigen - oder in einer anderen Richtung.

Na ja - schön und gut! - Aber wer macht das schon, wegen einem unguten Gefühl oder einem Wehwehchen? - Das muss doch wohl auch nicht unbedingt sein - oder?  

Nun - es sind Signale - Botschaften der Seele. 
Wenn ein Zug ein Signal überfährt, muss es nicht unbedingt zu einem Unglück kommen.
Aber es "kann"!  Gefährlich ist es allemal!

Beim Zug ist mir das auch klar. - Aber nur wegen einem "unguten Gefühl" oder ein paar "körperlichen Beschwerden"??? 

Kannst du dich an ein "ungutes Gefühl" in letzter Zeit erinnern?

Klar! - Als ich vor kurzem eine Packung Schokolade-Kekse vernascht habe! 

Prima! - Und wie war das?

Na, ganz einfach. - Ich bin sowieso ein "Süßer" und nicht gerade schlank. Ich sollte mich also zurückhalten, weil sonst die Waage reagiert. - Tja, die Kekse haben mich einfach angemacht! Aber gleichzeitig war sofort ein ungutes Gefühl da, vielleicht eine Art schlechtes Gewissen, eine warnende Innere Stimme. 

Sehr schön - und wie ging's dann weiter?

Mir war klar, dass ich die Kekse eigentlich nicht essen sollte - und dass vermutlich die Waage antworten wird - 

Und dann?

- habe ich mich entschlossen, dass ich jetzt eben unvernünftig bin, weil ich im Moment einfach nicht anders kann. Es war freiwillig - unfreiwillig. Wenn ich ehrlich bin, war da auch ein Teil "Sucht" und "Jetzt-nicht-anders-können" dabei. 

Und dann?

- habe ich die Kekse mit Genuss gefuttert. Natürlich wieder alle auf einmal, weil ich mich nie beherrschen kann. - 
Sie waren ausgezeichnet! 
Blöde Schokoladenkekse - aber ausgezeichnet!! 

Ganz prima, dein Beispiel!
Schauen wir uns doch mal die einzelnen Schritte an, die da abgelaufen sind:

  1.Schritt:

Verlangen nach Keksen  

  2.Schritt:

ungutes Gefühl, der Innere Warner wird spürbar

  3.Schritt:

du findest heraus, was dir das ungute Gefühl sagen will (das sind Dickmacher - du bist sowieso schon etwas über der Grenze!)

  4.Schritt:

du entscheidest: Jetzt futtere ich diese Kekse (die Einwände des unguten Gefühls werden "bewusst" für jetzt abgelehnt)

  5.Schritt:

Vielleicht nimmst du dir sogar vor, für dich künftig dadurch besser zu sorgen, dass du dich erst gar nicht solchen Versuchungen aussetzt - dass du also Veränderungen ins Auge fasst, die deinem Grundanliegen "Ich möchte eher ein bisschen abnehmen - und in keinem Fall zunehmen!" entgegenkommen.

Ja, stimmt! - so ist es in etwa abgelaufen.

Und damit hast du das gemacht, was das "ungute Gefühl" wollte. Dir nämlich klar zu werden, was da läuft und was du da mit dir selbst machst - also "bewusst" für dich zu sorgen - jetzt - indem du eine klare Entscheidung triffst und das dann auch machst.

Ja - aber das ist doch immer so - oder?

Ich behaupte "nein"!  Beobachte dich mal selbst!
Kennst du das: Da macht der Partner
irgendetwas, worüber du enttäuscht bist - oder er macht das nicht, was du erwartet hast. Was ist die Folge?

Ich ärgere mich! 

Genau! - Ein ungutes Gefühl wird spürbar.
Und jetzt spürst du das (du bist also beim 2.Schritt) - und jetzt schiebst du das zur Seite - vielleicht mit dem Gedanken: "Mich  ärgert  das! - Und du bist Schuld daran,  dass ich mich jetzt  ärgere!  - Aber, wenn ich jetzt  was sage, dann gibt's vielleicht  wieder Streit,  dann ist vielleicht das Wochenende gelaufen oder du redest eine Weile nicht mehr mit mir oder du nimmst mich dann nicht in den Arm - oder - oder - oder -.   Dann sage ich lieber nichts."

Ha - das kenne ich auch!

Also Folge:  "Du schluckst deinen Ärger weg."
Du bleibst also bei Schritt 2 stehen und versuchst das Bisherige (Schritt 1 und Schritt 2) wegzuwischen - unsichtbar zu machen - so, dass du nicht mehr daran denken musst und auch das Ärgergefühl nicht mehr spürbar ist.

Spannend! - Und dann? 

Dann ist es tatsächlich weg - und das Wochenende ist gerettet - und der mögliche Streit vermieden - "ach wie schön"!?

Na! - Das ist doch aber auch wirklich schön!

Ich bin mir da nicht so sicher! - Denn damit bist du unter die leisen und heimlichen Bombenbauer gegangen!

Du meinst "Bomben"?  So richtig mit explodieren, vernichten - und zerstören? 

Genau! - "Innere Bomben!"

Wieso?

Weil das, was das "ungute Gefühl" wollte, nämlich beachtet und wichtig genommen zu werden, das hat es nicht erreicht. Es wurde "unerledigt" weg-geschluckt.

Und wie wäre es besser? 

Mit das "ungute Gefühl" beachten und wichtig nehmen!

Also meinen Partner anpfeifen und einen Streit provozieren? - Oder? - Das ist ja wohl wirklich nicht das Beste! 

Eben nicht den Partner anpfeifen - eben nicht Streit provozieren - so eben nicht! 
Jetzt sind wir nämlich - wie mir scheint - am Knackpunkt des Irrtums. Es geht nämlich überhaupt nicht um ein Fehlverhalten deines Partners!

Aber natürlich geht es darum! 

Langsam! - Es geht um "dein" ungutes Gefühl!

Na und? 

"Dein" ungutes Gefühl möchte in dir und "für dich" eine Botschaft abgeben, möchte anstoßen, dass "du dir" klar wirst und anschließend "entscheidest", was jetzt passieren soll - und damit den INNEREN FRIEDEN wieder herstellst.

Klar werden heißt also: Herausfinden - was stört mich an diesem Verhalten? - Warum eigentlich? - Stört es mich wirklich oder ist es nur Rechthaberei (so macht man das nicht)?
Welche Gefühle schwingen da dahinter mit (z.B. ich möchte spüren, dass du mich magst, dass ich nach wie vor für dich wichtig bin usw. usw.)? - Was genau ist "jetzt mein Anliegen" (was brauche ich jetzt, was möchte ich jetzt)? -
Herausfinden, was ist die Botschaft des unguten Gefühls, das ist der 3. Schritt - oder?

Korrekt! - Und dann muss der 4. Schritt, "die Entscheidung", folgen! Z.B. ich will jetzt mit dem Partner darüber sprechen, ihm meine Gefühle, Gedanken, Befürchtungen, Vorstellungen, Bedürfnisse usw. erzählen. - "ICH über MICH!" - Vielleicht auch ihn um etwas bitten, ihn zu etwas einladen, um etwas werben. Oder ich will es später, vielleicht in Form eines Spiels, zwischen uns beiden klären - "mein Anliegen" und auch "sein Anliegen" - jetzt. Denn der Partner hat ja sicherlich zu diesem Punkt ebenfalls Bedürfnisse, die genau so wichtig sind, wie meine Bedürfnisse. 
Ein Miteinander zu finden, in dem es jedem der beiden dann wieder richtig gut geht, das ist die Herausforderung!

Mir bleibt buchstäblich der Mund offen. Ich verstehe das jetzt - aber ich habe die Zusammenhänge so bisher noch nicht gesehen. Das ist toll! - Aber auch anstrengend, fürchte ich! 

Vergiss nicht: "In jedem Moment bist du es, der entscheidet, wie's für dich weitergeht." Bleibst du lieber bei Schritt 2 stehen: "Wisch - und tust so als wär's damit weg." - oder klärst du - vielleicht sogar im Gespräch mit dem Partner. Das macht Mühe, wird aber belohnt durch Auflösung der Spannung (Innerer Frieden) und tiefe Gefühle von Verbundenheit, Verstehen und Nähe.
"Wisch - und weg (?)" hat über kurz oder lang Folgen! - Entweder in Form von Schmerzen und Krankheiten - oder in Form von Bombenexplosionen, weil irgendwann der innere Raum mit solchem Müll und solchen unerledigten Gefühlen übervoll ist. Und dann passiert es: z.B. unverhältnismäßige Reaktionen, Explosionen, bösartige Streitereien.

Interessant! 
Also: Ich explodiere mit Worten, Stimme, Krankheit etc., wenn ich "meinen" Kram, "meine" unguten Gefühle, "meine" inneren Botschaften nicht geklärt und berücksichtigt, sondern nur weggeschoben habe.

Richtig! -
Und klären heißt: "Klar werden und dann eine Entscheidung treffen für Jetzt (die Entscheidung kann natürlich auch in die Zukunft wirken)." Und Entscheidung heißt "uneingeschränkt JA" zu dem, was dazu gehört, Licht und Schatten. Und Entscheidung sagt auch, was ist der nächste Schritt und wann mache ich ihn!
Und die Wirkung ist: Jetzt ist der Innere Friede wieder hergestellt! - Das ist kein Gerede - das ist spürbar!

Junge, Junge! - Wenn ich streite, greife ich den anderen an, weil "ich" mit "meinem" eigenen Kram (meinem Gefühle-Kuddel-Muddel) nicht klar komme.
Ich kann's immer noch nicht ganz fassen. - Aber noch mal: "Es ist doch der andere, der mich ärgert?" 

Das meinst du in diesem Augenblick, doch das ist ein "Irrtum"! 
Du bist mit dem anderen zusammen und in "dir" entsteht ein ungutes Gefühl, das von "dir"
geklärt und zu dem von "dir" eine Entscheidung getroffen werden will!
Musst du streiten oder krank werden, so zeigst du damit: "Ich kann mit mir nicht klar werden. Ich benütze Streit oder Krankheit als Überdruckventil, sonst zerreißt es mich!"

Na ja. - Jeder gibt in jedem Augenblick sein Bestes! Und wenn ich momentan nicht anders damit umgehen kann, dann kann ich es halt nicht. Was soll's? 

Völlig richtig! Und dazu gleich meine Ergänzungsfrage: "Geht's nicht vielleicht mit ein bisschen weniger Schmerzen, ein bisschen weniger Leiden, ein bisschen weniger Zerstörung?" Im Streit und in der Krankheit steckt der Schrei: "Ich brauche Hilfe! - Schenke mir bitte deine Aufmerksamkeit, deine Zuwendung, deine Fragen, deine Anteilnahme, dein Verstehen, dein Dasein usw. - damit ich mit mir klar werden kann!"

Das verstehe ich jetzt.

Ja - und dieser Ruf "Bitte hilf mir!" ist da so verschlüsselt, so versteckt, dass er kaum verstanden werden kann.
Es spart Energie und schenkt schneller und wirkungsvoller Freude, wenn ich
in solch einer Situation im Klartext sagen kann: "Du - ich komme mit einem unguten Gefühl nicht klar - bitte hilf mir!" - oder mir auch von kompetenter Seite helfen lasse.

Tja - erstaunlich! 
Also doch: "Streit - ein Hilfeschrei nach Klarheit!" 

oder:  
Ungute Gefühle (oder auch Schmerzen und Krankheiten) sind auch eine spürbare, wichtige Innere Aufforderung zum offenen Gespräch mit dem Partner oder einer befähigten Person:

"ICH über MICH und MEINE Gefühle und Bedürfnisse - JETZT!

Mit dir!"

Weil, im Gespräch mit einem äußeren Du, lassen sich eigene Unklarheiten ganz anders klären, als im alleinigen und nur inneren Selbstgespräch.

Ich verstehe mich selbst dann besser - und das Gegenüber versteht mich ja nun auch viel besser als vorher! 
Gewinn für beide!

Klarheit ist immer ein Gewinn, auch wenn sie manchmal schmerzlich sein kann.

"Ich will es gar nicht so genau wissen!" oder "Ich weiß es nicht - und fertig!" sind also bequeme, aber gleichzeitig gefährliche Ausreden, die momentan durchaus wirken können, aber auf lange Sicht meist einen hohen Preis und verheerende Wirkungen haben!

So ist es! 
Streit ist ein wichtiges und ernst zu nehmendes Signal!

 

vorgestellt ab 20.03.12   (10.06.09, 20.04.07)    Streit wird häufig ausgelöst durch ungute Gefühle (Ärger, Zorn, Wut, scheinbare Verletzungen durch den anderen usw.) und entsprechend  unguten Reaktionen darauf: "Wie kommst du dazu ... !"  - Dahinter steht der momentane Eindruck, dass meine Gefühle entstehen, weil der andere sich so und so verhalten hat. Das ist ein Irrtum! - Der andere kann mir meine Gefühle nicht machen. - Da melden sich bei mir unerfüllte Bedürfnisse - und darüber muss geredet werden. - Wird das eingeübt und im entscheidenden Moment beachtet, braucht es dazu keines Streits. (Einer alleine kann nicht streiten!)

siehe auch:      ALLTAG  / Gewaltfreie Kommunikation      ALLTAG / Streit    

                       MOSAIK / Erlebnisse (1)     MOSAIK / Gewaltfreie Kommunikation 

 

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